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Beef & Glory Steakerei (Wien)

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Sehr fesch geworden, das ehemalige Jahrhundertbeisl. Wird halt auch ein Opfer der Zeit werden, dieses Design. Aber ein paar Jahre wird es schon halten. Prinzipiell ist es duster, sehr duster. Dadurch kommen aber auch die wunderbaren Leuchten zur Geltung, auch wenn diese nicht wirklich Licht bis an die Tische schicken.

Hier geht es um Steaks. Aus Österreich und den USA kann man zwischen Porterhouse (1.000-1.200 g), T-Bone (800-1.000 g) und New York-Strip (600-800 g) wählen. Solche Steaks teilt man sich, nehme ich an. Sie kosten 10-12 Euro pro 100 g. Macht bei einem Porterhouse rund 100 Euro für zwei Personen, das alles noch ohne Beilagen (4.5 je) und Saucen (2.5 je).
Will ich zu meiner Hälfte Porterhouse cremigen Blattspinat, geschmorte Kartoffeln und eine BBQ-Sauce, kommen noch einmal knapp 12 Euro zum Fuffi dazu.
Es gibt weiters Ribeye aus Uruguay (500 g, 55 Euro) und Filet aus Brasilien (200 g 28 Euro, 300 g 39 Euro).
Oktopus (25) und Harlem Chowder (22) komplettieren die Hauptgänge.

Bei den Vorspeisen ist die Auswahl breiter: Zwei Suppen, Thunfisch Tataki, Crab Cake, Pimientos, Caesar Salad, ...

Gedeck (Brot, Schmier) 2.5, dann ein Gruß aus der Küche: ein Lardobrötchen.
Die Pimientos waren vorzüglich, das Thunfisch Tataki ebenso, wirklich hervorragend die Vorspeise Kalbsbries mit Pastinaken, Brombeeren und Thymiancreme (13): Großer Teller, Pünktchen und Tröpfchen, trotzdem sehr, sehr erfreulicher Gang.

Ich hatte dann den Harlem Chowder, hatte mir eine dickflüssige Suppe mit Meeresfrüchten erwartet. Gekommen ist ein Paradeisragout, so stark eingekocht, dass man Nockerln hätte ausstechen können. Darin zwei Kalamarituben und ein paar Garnelen. Hat gut geschmeckt, nichts zu jammern.
Die Filetsteaks der drei Komensalisten (rare, medium-rare, medium) wurden komplett falsch eingestellt, was dazu führte, das jeder seine Garstufe beim Kellner reklamierte. Zweien hat es geschmeckt, einem nicht. Die Süsskartoffelpommes dazu sind wirklich gut gewesen, ebenso die Trüffelmayo.
Bier (Schleppe) gibt es nur im Seidl, die Weinkarte ist sehr klein, aber bedacht bestückt. Die Getränkekarte soll zum Cocktail Trinken animieren, scheint es mir.

Mein persönliches Highlight: Der Restaurantleiter/Serviceleiter war ausgesprochen freundlich, auf Augenhöhe und ein hochkompetenter wie sympathischer Gastgeber. Hätte ich eine Hütte, würde ich ihn abwerben.

Ich kann es jedem empfehlen, einmal hinzugehen (sonst gäbe es diese Erstbeschreibung nicht, wir sprechen auf SPEISING ausschließlich Empfehlungen aus), werde selbst aber den nächsten Eröffnungen den Vorzug geben ;-)

Gregor Fauma

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Speising sagt

sehr gut

empfohlen am 10.11. @ 13:10

Adresse

Florianigasse 35
1080 Wien
Telefon: 01 99 74 155
Email: steak@beefandglory.at

Küchenzeiten: Mo-Do: 17-23, Fr-So 11:30-14:30 & 17-23 Uhr
Menüpreis: €€€

Inhaber: Vlatka Bijelac
Küchenchef: Martin Krebs
Kreditkarten: Visa, Mastercard

www.beefandglory.at

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