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Das Weinlog
31.08.06 @ 16:28
Doppler im Karton
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Die rege Teilnahme mit sogar extraterrestrischen Postings motiviert mich zu einer Fortsetzung des Verpackungsthemas. Die meisten unter uns kennen bereits "Bag in Box", das Bier-Partyfass der Weinbranche. Bei einer kurzen Online-Recherche fand ich diesen norwegischen Vergleichstest:
www.aftenposten.no/matogvin/article1355893.ece
Zu meiner Überraschung waren nicht nur Neue-Welt-Weine darunter, sondern auch ein Sancerre und sogar ein Packerlwein von Petra Unger (GV). Petra Pak könnte man sagen. Jetzt frage ich mich und die irdischen und außerirdischen Speisinger, ob das die Zukunft unseres Dopplers sein kann?
Die Vorteile liegen auf der Hand: Kein Korkgeschmack, gut zu schlichten und zu transportieren, hält über Wochen frisch, weil kein Sauerstoff-Kontakt und daher keine Oxidation. Die Lagereigenschaften können so schlecht auch nicht sein und er Winzer hat viel Platz für Design und Infos über den Wein. Nachteile sind vermutlich die mangelnden Erfahrungen bei längerer Lagerung und das schlechte Image als Massenprodukt. Und ob die inwendige "Blase" 100 % geschmacksneutral ist, kann ich auch nicht sagen. Was meint Ihr?
27 Kommentare | Kommentar abgeben
Minimalist, 07.09.06 @ 14:55
Lebensbegleiter
Schon seit Säuglingstagen begleitet mich die Glas!-Flasche. Ich kann nicht aufhören sie zu lieben.
Peter1977, 07.09.06 @ 10:40
@pivu
Meine Meinung bleibt, eine Flasche sieht für mich immer edler aus als ein Tetrapak. Es ist einfach edler.
pivu, 06.09.06 @ 14:22
Tischschmuck
Den "Karton" gibt's - zumindest potenziell - verziert, z.B. als limitierte Edition mit Bildern von Klimt, Picasso, & Co (passend zur Deco oder zum Essen - Rubens zum Weihnachtsgans, Dali zu Nouvelle Cuisine), sogar die Kinder könnten kreativ werden und den Gästen ihr künstlerisches Talent präsentieren. Und den teuren Blumenschmuck spart man auch ein. Wen interessiert da noch der Inhalt?
Peter1977, 06.09.06 @ 11:00
Doppler im Karton
So was kommt bei mir sicher nicht auf den Tisch. Ich mache mir doch nicht den Aufwand und schmücke den Tisch schön und stelle mir dann so einen Karton hin. Nicht einmal auf einer Party würde ich so etwas hinstellen. Nein ganz sicher nicht und das Argument mit dem Verschluss zählt mittlerweile auch nicht mehr da es ja nun auch schon viele Weine mit Glasverschluss gibt.
Minimalist, 06.09.06 @ 09:00
@piccolo
wenn Sie die aufgeblasene Kuh in meinem Profil zu sehr irritierte, ist es jetzt besser?
Minimalist, 05.09.06 @ 10:52
TIT for TAT
ist sowas wie "so wie Du mir so ich Dir" oder biblisch "Auge um..".
Ich empfehle einen kleinen Leseausflug.
Robert Axelrod, "Die Evolution der Kooperation"
http://www-personal.umich.edu/~axe/homepage.html
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3486539957
mykologe, 05.09.06 @ 09:50
piccolo
vielen Dank - lache immer tränen. jeder beitrag supertoll.. aber -- TAT -- pass auf - das ist der geheime Chefredakteur vom TAT - Blatt. Wenn dir das was sagt??? Sperr die türten zu bring die katz ins versteck...
PICCOLO, 05.09.06 @ 09:46
Titt` verstehe ich
Tat verstehe ich nicht. Tattern, Tattel..
Bei den Kühen haben wir gemeinsamkeiten. Für mich habe die Kühe von allen Frauen die schönsten Augen. Da ich ein alt - proselytischer jüdischer Hindu bin sind Kühe für mich sowieso das Überwesen, Symbol für Mütterlichkeit und Wärme. Weil ich als Koch so gerne Kuhfleisch verarbeite, aber selber kaum esse, kann ich es mir nur ohne Gewissensbisse zulassen, dass ich durch das Verwerten von Kuhfleisch dem Wesen Kuh etwas erleichtert habe auf diesem Planeten zu existieren, der Tod und die Verwertung als Flucht zu einer neuen Wiedergeburt auf den restlichen 17999 Planeten unseres Universums.
Dass wir aber alle aufgeblasene Kühe sind, verstehe ich aber auch. Lassen wir doch die Luft ein wenig heraus, werden wir bescheiden - so kann man es dann auch wieder sehen. Muss man aber nicht..
Bitte erklären Sie der Speisinger Gesellschaft Ihr Tat.
Om tat sat ????
Minimalist, 05.09.06 @ 09:20
@piccolo
so wichtig sind sie nun auch wieder nicht?
Die aufgeblasene Kuh gab es schon bevor apicius und später piccolo uns die "alle-...sind-.." Theorien in unaufhaltsamen Wellen entegen schleuderte.
Sie ist nicht mehr oder weniger als ein Wunschbild.
Seit meiner Kindheit liebe ich Luftballons. Und seit ich erwachsen bin (bin ich das?): Kühe.
"Sorgen" sollte Sie sich wegen des Mottos machen: TIT for TAT.
PICCOLO, 04.09.06 @ 23:10
sorry - schluck - ...
..Piccolo ist nie böse. Piccolo ist gut. Nicht so gut, aber doch gut. Gut gut halt.
Ich mache das hier ja nicht um wen von den verehrten Mitgliedern zu beleidigen, sondern um auf dem großen Speisinger Christbaum meine Kugeln und Glocken aufzuhängen. Diese glänzen halt nicht so wie die vom minimalisten und sie klingen auch nicht so rein wie die von pastinake und alma. Sind ein bisser blechern, leider... aber gut.
Küss den großen Zehen!
PS: Warum hat minimalist eine aufgeblasene Kuh als Profilbild? Ist das gegen mich gerichtet??
profiler, 04.09.06 @ 08:00
sorry....
hätte in die andere "diskussion" gehört. frau riedl bitte wenn sie das korrigieren könnten....
danke
profiler, 04.09.06 @ 07:57
@ piccolo
warum du hier.....? also könige haben hofnarren und wir....
;-) nicht böse gemeint
gruss
Minimalist, 03.09.06 @ 12:07
Wein der Zukunft?
Ich glaube, wir vermixen Emotion und Ökonomie.
Mir ist es völlig wurscht, in welchem Gebinde irgendwelche Weine ver- und gekauft werden.
Aber was für einen (australischen) Produzenten von 50 Mio Liter / Jahr gut ist, muss noch lange nicht für Winzer mit 6 ha und 10 Sorten gut sein.
Deshalb vertrete ich unbeirrt: "Achtung liebe WinzerInnen, nicht alles nachbeten, was möglicher weise Trend wird".
Fortschrittlich kann auch sein, wer sich moderner Analysemethoden bedienen, Zusammenhänge von Bodenbeschaffenheit, Pflanzen-/Traubenqualität, Ertrag, Klima,.....Kellertechnik, Lagertechnik,... und Weinqualität modellieren und dadurch positiv beinflussen kann.
Die Wirtschaftsgeschichte ist voll von Flops kreativer Nachahmer.
Um "Red Bull" zu entwicken (von welchem ich in meinem Leben nur eine halbe Dose versucht habe), braucht es bedeutend mehr als ein Getränk in eine Dose zu sperren. Beindruckendes "Business Development"! "Cool" ist hier nur ein Aspekt.
-hs, 02.09.06 @ 17:04
@minimalist: groß und klein
(Lieben Dank für die freundlichen Worte.)
Zur Abrundung des Angebots gibt es die Quaderfässchen von Cybox auch im Miniaturformat für Beutel mit 3, 5 und 10 Liter und in Sonderausstattung mit Jausenbrettl.

QUARK, 02.09.06 @ 14:34
Man wird sehen...
..Glas st ein viel zu wertvoll erzeugter Stoff um als Wegwerfflaschen verwendet zu werden.
Beispiel das Bett: Lange hat man gebraucht um zu belegen, dass tierische Plymo - Füllungen nicht besonders fein sind. Jetzt hat man Poyesterfasern die nicht wie Asbeststaub zarte Nasenschleimhäute reizen. Also wird auch einen Kunststoff geben der dem Wein schmeichelt. Es braucht nur einen Anlass das einzuführen, wie beim Kork. Etwa radioaktive Isotope die im Recyclingglas vorkommen sollen...
Und by the way: Der Wein der Zukunft kommt in allen Geschmacksrichtungen.
profiler, 02.09.06 @ 12:27
althergebracht....
also schön.....
um das ganze auf eine sachliche ebene zurück zu bringen, ich glaube nicht, dass glas ein sinnloses althergebrachtes material ist. wie jeder weiss funktioniert glasrecycling tadellos und eine knappheit ist somit nicht wirklich gegeben. horrorvorstellung: es gibt kein glas mehr und ich muss meine geliebten burgunder und piemonteser und wachauer aus einem plastikbecher trinken...
anders beim material kork... wenn die spanischen und portugiesischen grundstücksspekulanten weiterhin mit soviel verve ihre wälder abfackeln, dann wirds wirklich knapp. somit haben schraubverschluss, glasstöpsel und meinetwegen auch kronenkorken sehr wohl ihre legitimation. aber margaux & co in plastiksackln? vielen dank, dann steig ich um auf dosenbier ;-)
gruss
PICCOLO, 02.09.06 @ 00:17
Koservativ
Herr Profiler, das glaube ich schon dass Sie kein verstaubter Baron sind. Ich meine das sehr akusmatisch. Konservativ sein ist für mich nicht immer nur - zum Althergebrachten stehen und überlebte Sachen sinnlos verteidigen.
Aber : Ich kenne noch die Zeit wo es in Tirol beispielsweise durch spezielle Beziehungen zu Frankreich (Besatzungszeit) und Italien (Akkortino) vielleicht das reichhaltigste Weinangebot Österreichs gegeben hat. Da war Niederösterreich und Burgenland(durch die Russen) auch beim Wein noch sehr russisch. Weinspezialisten in Restaurants gab es nicht und auch keinen anspruchsvollen Wein wie wir ihn jetzt haufenweise kennen.
Es kann durchaus passieren, dass der Wein bald in anderne Gebinden vermarktet wird. Der Schraubverschluss ist schon da und ich lese in einem Weinprospekt wie man das "Plopp" des Korkens ersetzen kann.. Jetzt wird alles was man über den Korken und seine Wirkungsweisen auf den Inhalt gesagt hatte plötzlich etwas überholtes sein.
So könnte es kommen, dass man dem Wein noch einige Enzyme beimengt die in größeren Gebinden den Wein noch besser vorverdauen, ihn trinkbarer und geschmackvoller machen. Denn Wein ist doch ein der Mode anpassungsfähiges Getränk?
Also warum nicht Wein in stapelbaren Kartons mit fast keiner Zuwage, schwer entsorgbarer Verpackung. Denn Glas hat irgendwann sicher ausgedient.
Grüße ins Tirolerland und überallhin.
Minimalist, 01.09.06 @ 16:38
counterintuitiv
1. Bezeichent mich jemand aus dem rechten Eck als konservativ, freue ich mich wie ein Schneider; bezeichnet mich ein linker Intellektueller als konservativ, beginne ich beschämt zu grübeln.
Gesichert konservativ sind Erzeuger von Konserven.
2. Sind 2 kritische Geister einmal in einer Frage einer Meinung, bilden sie eine Verschwörung.
Sind 100 Mitläufer dauerend einer Meinung bilden sie ein kritisches Potential.
Minimalist, 01.09.06 @ 16:13
gut von Ihnen
zu lesen hs!
Der von Ihnen angezeigte rechtwinkelige Fortschritt verwendet bewährte Materialien.
Ich könnte einem "Pinaut Winzer" eine gedrungene Flasche mit quadratischem Querschnitt empfehlen. Aber aus Glas. Mit Korken.
Aber, wie schon beim Topler, im "aftenposten" wird ja gleich mit "topp i pappen" getitelt. Da wird dieser einmal weit ausgeholt.
Da ich ein wenig schwedisch radebrechen kann, habe ich dem vidoenenen Verkoster gelauscht.
Der Unger-Wein, 80 Punkte, frisch, Birnen, Pfirsiche, grüne Paprika,.. flotte Säure,.. (war wahrscheinlich vorher ein Fruchtsaft und dann ein Gemüsesaft im Kanister?)
Alle Weine am besten "sehr kalt in der Norwegischen Sommerwärme" zu trinken, also nur an jenem Donnerstag, an welchen der Sommer in Norwegen gerade fällt.
profiler, 01.09.06 @ 15:55
flasche leer...
jetzt wirds dann wieder so weit sein, dass mich irgend ein armleuchter als des minimalistens beiwagerl bezeichnet, nur weil ich gerade mal seiner meinung bin. piccolo wenn du mich persönlich kennen würdest, dann hättest du dir erspart mich als konservativ zu bezeichnen und spätetstens jetzt deine eigene zunge abgebissen. nur weil man nicht mit wehenden fahnen jedem scheiss nachrennt heisst das noch lange nicht, dass man hinter dem mond wohnt und einen unnötigen schwachsinn nicht als solchen erkennen kann.
mit progressivem gruss
TomCool, 01.09.06 @ 15:52
Würdest Du., ..
... Piccolo, gern beispielsweise einen Pinot Noir von den Terrassen des Fred Loimer, den man aufgrund seines Preis/Leistungsverhältnisses durchaus glasweise ausschenken könnte, in einer Kunststoffblase abgefüllt sehen?
PICCOLO, 01.09.06 @ 14:42
Herren Profiler und MInimalist
Koservativ sein ist ja sehr schön. Aber im Ernst, wären die Steingutamphoren abgeschafft worden, wenn nicht ein findiger Kopf das Glas so gut gemacht hätte, dass es in Massen und besser produziert worden wäre. Die Glasflasche bei Wein ist eine ziemlich teure Angelegenheit, nach meiner Auffassung. Der Bleckcontainer eine ziemlich derbe Sache. Wein in stapelbaren Kartons mit einer aus Pflanzen hergellter Kunststoffbeschichtung innen sind durchaus denkenswert.
Das Flaschenambiente am Tisch kann durch noch schönere Bleikristallkaraffen erstetz werden. Albin Eisch würde sich freuen, denn der sperrt schon zu.
Beste Grüße
-hs, 01.09.06 @ 11:41
Shelf Time
Das Hauptproblem der Bag-in-Box Verpackungen ist die Haltbarkeitsdauer bzw. Shelf-Time und diese liegt (ungeöffnet!) bei 6-9 Monaten.
Es mag Weine geben, bei denen die Verweildauer im Lager derart kurz ist, und die danach von den Konsumenten mehr oder minder sofort vernichtet werden, aber das ist wohl ein anderes Segment und die zu erwartende Entwicklung während der Shelf-Time stimmt micht auch eher skeptisch.
btw: auch das ist rechtwinkeliger Fortschritt:
Cybox
profiler, 01.09.06 @ 10:07
minimalist
hat alles erwähnenswerte zu diesem thema gesagt.
gruss
alma, 31.08.06 @ 20:58
wein zum stapeln
Wein zum Stapeln ist nicht unbedingt Wein zum Trinken. Schon eher zum Schütten, dazu muss er ja nicht grottenschlecht sein. Aber wirklich Wesentliches ist in den Bag-Boxes nicht drin. Wozu also irgendwelche Überlegungen anstellen?
Minimalist, 31.08.06 @ 18:47
sinnloser Alkohol
kann, von mir aus, in eine gebrauchte Wärmeflasche gefüllt sein.
TomCool, 31.08.06 @ 16:51
Mir mangelt's..
..ein wenig an Norwegischkenntnissen, aber zum Thema fällt mir schon etwas ein.
Die meisten in Blasen und in der folge in Kartons verpackten Weine sind von tadelloser Qualität ohne große Überraschungen. In manchen Lokalen habe ich sie schon als Kochwein entdeckt, von dem einiges als Spritzer im Magen des Küchenchefs gelandet ist, und die waren alle quietschvergnügt.
In Blindverkostungen hat so manch TetraPak-Wein schon überraschend gut abgeschnitten, das ist wohl nichts Neues. Die Verpackung setzt ja immer einen wichtigen Reiz, fällt dieser Weg, beginnt der Sehnerv erst bei der Farbe des Weins zu beeinflussen.
Die Hauptproblematik liegt wohl an der Lagerfähigkeit. Damit so eine Blase funktioniert, muss ein weicher, verformbarer Kunststoff her, welcher mir nur bedingt fähig scheint, dem Wein, der ja als Lösungsmittel schier unschlagbar scheint, auf ewig Widerstand zu leisten. Besteht Wein doch zum Großteil aus 3 hervorragenden Lösungsmitteln: Wasser, Säure, Alkohol.
Und dann erst der Langzeitvergleich. Eine Flasche neben einer Box für lange Reifezeit in den Erdkeller gelegt. Und nach 20 jahren liegt da ein undefinierbarer Plastiksack in zu Humus vermoderter Pappe. :-D Ob ich da mit der gleichen Freude aufjuchzen werde, die ich empfand, als ich im hintersten Winkerl noch 3 Flaschen Chateau Belair 1985 fand?
Da hab ich dann doch lieber lange Arme vom Flascherl heimschleppen. ;-)
--- 04.09.18 @ 20:56
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