Home | Blogs | Christoph Wagner's Weblog | 28.09.05
Christoph Wagner's Weblog
28.09.05 @ 02:14
Bundeshymne & mehr
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Nachdem die Bundeshymne nun endlich politisch korrigiert worden ist, sollte man, meine ich, als nächstes die heimische Küchensprache auf Gender-Diskriminierungen durchforsten. Dazu einige Beispiele für Vokabel, die unbedingt durch neue ersetzt werden sollten.
Arme Ritter - Reiche Amazonen
Besoffener Kapuziner - Trunkene Kreuzschwester
Blunzentascherl - Trottelravioli
Caesar´s Salad - Cleopatras Salad
Christstollen - Madonnenbrot
Esterházy-Rostbraten - Rumpsteak Easter-Bunny
Fisch-Burger - Fischbürgerin
Gazpacho - Ganzmacho
Grenadiermarsch - Grenadinewalzer
Grießkoch - Grießköchin
Herrenpilz - Damenschwammerl
Hirschkeule - Hindenkeulin
Kardinalschnitte - Äbtissinnen-Gigolo
Kavalierspitz - Femme-fatale-Kugel
Mohr im Hemd - Black beauty im Negligé
Prinzenrolle - Prinzessinnenpurzelbaum
Sautanz - Ebertod
Schlosserbuben - weibliche Fachkräfte in Männerdomänen
Schweinsjungfer - Saujunker
Steak Robespierre - Steak Marie Antoinette
Tiramisu - Tiramisa
Im übrigen bin ich der Meinung, dass die Bundeshymne ab sofort Bundeshymen heißen sollte.
41 Kommentare | Kommentar abgeben
Minimalist, 30.09.05 @ 16:44
@Hot Volant
Die UIUC spielt bei dieser jährlichen Konferenz nur am Rande mit.
Aber es ist für einen 1 1/2-Hauben-Mathematiker, wie mich, ganz spannend 4-Hauben-Mathematiker zu treffen. Thema: computational mathematics.
Übrigens, eine männerlastige Partie.
Ja, und ich freue mich schon auf die Lunch/Dinner-Buffets. Mit 5 von 7 "Eggheads" am Tisch: Salat, Pasta, Fleischhauptspeise und Dessert auf einem Teller. Schmatz. Schmatz.
Ist aber wurscht weil mit cellular automata, fuzzy decision trees und Lie algebras zwischen den Zähnen.....
Wahrscheinlich gehöre ich zu den besseren Weinkennern. Ausser einem Züricher Freund, der allerdings einmal eine Kiste Latour 90 wieder verscherbelte, weil sie so stark im Preis gestiegen ist.
Diesmal werde ich es nicht einmal nach Chicago schaffen, um im "Havanna Club" eine himmlische Rumhenne (DIE!!!) mit schwarzem Bohnenbrei zu verspeisen.
Hot-Volant, 30.09.05 @ 13:49
@Minimalist
UIUC - University of Illinois at Urbana-Champaign. Dort wäre ich jetzt auch gern. Obwohl objektorientierte Software heute nicht mehr der letzte Schrei ist. Aber gute Leute haben die dort.
apicius, 30.09.05 @ 11:19
Tugend und Ehre Mannbarkeit
Diese Natur - Qualitäten nicht ständig zu prüfen ist ein Fehler der dem "Gegenwartsmenschen" tatsächlich immer öfter passiert. Sie begleiten geistige Evolution wie man sehen kann.
Die Mannhaftigkeit moderner Köche - im Spektrum von Restaurantkritik gesehen reduziert sich auf simplen "Schwanzvergleich". sogar Frauen benehmen sich darunter völlig männlich.
Das "Gehabe" mancher Zeitgenossen zu kritisieren überlässt man professionellen Nörglern und wenns geht dem Kabarett. Da weiß man dass man Kritik nicht ernst zu nehmen braucht. Sie ist halt da bla bla bla...
Und die die Höchste aller Tugenden diese "Gerechtigkeit" welche Kritik und Nachrede hervorbringt - die größte Mächte sind ist dort ab und zu unter jedem Hund. Hier ist die Politik gemeint.
Also sind aus den "virtis fertes" simple Memmen geworden. Auf beiden Seiten. Daher auch die "Töchter" in unserer --- sehr schönen Hymne.
Im Sport finde ich einen treffenden Beweis der "Sinnhaftigkeit" dieses Wortspiels um Mann und Frau , Mut und Ehre . Auch eine Damenrunde kann eine Mannschaft sein.
Minimalist, 30.09.05 @ 10:04
Komplementarität
Beim Denken bin ich langsam.
Die Nachzündung:
In der Quantenphysik sind der Ort und die Geschwingigkeit eines Teilchens komplementär. Wir können nicht beides haben gleichzeitig "haben".
An die Philosophen: sind Tugend und Ehre möglicher weise auch komplementär?
Hot Volant, lieber Freund, bei Blechtrottel bleiben? Noch eine Aufgabe in Sinne von oben: Eggs Benedict--->??
Das bringt mich zu:
Nächste Woche darf ich im Amerikanischen Mittelwesten (Champaign, Illinois) werken. Das ist dort, wo alle 5 Meilen eine bretterne Kirche und eine bretterne Schiesshalle einträchtig nebeneinender stehen. Gar nicht komplementär.
Ich freue mich schon auf "Hooters", das Paradies für männliche Feministen mit Wunsch nach wirklich guten Essen. Für eine gute Oberweite kann Mann schon einmal an einem alten "Snow Crab" zu Grunde gehen oder?
Ich verspreche, darüber werde ich keine Beurteiling verfassen.
Hot-Volant, 29.09.05 @ 19:45
Man merkt wohl, die Frustration ist gross :)
Es ist wirklich ein Glück, dass ich momentan mit meiner Blechtussi Probleme habe. Eigentlich ist es die Service-Providerin Telekom, die mir da Schwierigkeiten macht. Ich weiß zwar noch nicht genau woran es liegt, aber wenn ich über AONA (aon, a-on, on = er (russ.), ona = sie (russ.)) an die Domänen-Näminnen-Dienerin zu gelangen, dreht sie mir eine lange Nase und ich lande in der Auszeit.
Am liebsten würde ich ja die ganze "gute Küche" Rezept für Rezept verweiblichen. Im Sport laufen die Damen den Herren in den Leistungen hinten nach. Aber in der Kultur versuchen die Herren nicht einmal mehr, die Damen zu übertrumpfen. So hübsch wie die Netrebko können die gar nicht hüpfen und singen.
Ich versuche einmal die Übersetzungstabelle des Herrn Bürgermeisters zu memorieren und werde das nächste Mal im Lokal Trottelravioli bestellen.
"Herr Ober, als Vurspeis' moch ma auf "Ganzmacho" - dann schie'm ma a paar Trottelravioli ein. Gibt's heit frische Damenschwammerl? Na? --- Wie schod. Wie schaut's denn mi'm Wüd aus? - Wunderbar, nehm' i halt dann a Hindenkeulin. Und nacher zum Nachtisch schau i ma ganz genau die weiblichen Fachkräfte in Männerdomänen an. Und moch'ns ma bitte rechtzeitig a Flascherl Bella Regia auf!"
Ich bin gespannt, ob ich das überlebe. Allerdings gibt es auch Kellner, die speising.net lesen. Die müßten mich dann besonders zuvorkommend bedienen.
Hot-Volant, 29.09.05 @ 18:11
ad virtutem
Die Zeiten haben sich schon geändert. Früher war die Tugend männlich, (virtus, virtutis) jetzt ist sie weiblich. Da können die Damen doch keine mehr von den Männern erwarten, oder ?
Hot-Volant, 29.09.05 @ 18:08
Fernab von Trank und Atzung
Wieso heisst es nicht Stephanienkirche?
Und der Papst könnte sich doch auch einmal einen Namen wie Maria geben. Das tut nicht einmal dem Klaus B. weh.
Und es wäre doch schön zu sagen: unser Papa, Mitzi der Erste.
Hot-Volant, 29.09.05 @ 18:06
Essensbezeichnungen
Mich wundert, dass sich noch niemand über das Wort Bananensplit aufgeregt hat.
Da fühle ich mich ja schon fast als Mann unsittlich belästigt.
Hot-Volant, 29.09.05 @ 18:01
@Minimalist
Mit 37 Jahren das Essen gelernt, mit 61 habe ich hoffentlich den gleichberechtigten Umgang mit Frauen erlernt, ... da wird es noch eine Weile dauern, bis ich mich mit der Tugend beschäftigen kann.
ChristophWagner, 29.09.05 @ 17:47
Melanchthon
Ja, ja, so alt kann man werden, wenn man stets den rechten(oder im Zweifelsfall auch linken) Pfad der Tugend beschreitet. In diesem Sinne: pro virtute!
Minimalist, 29.09.05 @ 17:22
@cw
Ja die Römer, da hänge ich bei Jupiter, Juno, Merkur, Demeter,.., weil da krachts und zischts ganz unfeinsinning und einfach.
Ich habe mit spannung gelesen. Danke!!
Und doch: ein wenig geht es mir wie mit der Quantenmechanik: wenn ich zu genau hin schaue zerrinnt mir die Materie "zwische den Fingern".
Trotzdem tut es mir in der "maksoskopischen Physik" unglaublich weh, wenn mir eine 10 kg Kugel auf die Zehen fällt.
Ich lese und lese über die Tugend, beginne zu begreifen, stimme zu, zweifle...schaue genauer hin..
Trotzdem in der "makroskopischen Welt der gesellschaftlichen Ausdrucksformen" wird Tapferkeit und Ehre oft als Keule verwendet.
Eine traurige Karriere:
Mit 35 das Essen gelernt, mit 37 den gleichberechtigten Umgang mit Frauen, mit 61 über die Tugend.
Sei tapfer Minimalist! Und weine nicht!
Übrigens, Ja, bauen wir neue Hymne?
(Wenn Tapferkeit und Ehre mehr als 5mal vorkommt, wandere ich aus: nach "Frassdorf")
profiler, 29.09.05 @ 16:21
@ CW
verehrter herr bürgermeister!
selbst auf die gefahr hin hier als gscheidian dazustehen, möchte ich sie darauf hinweisen, dass ihren ausführungen nach, der arme melanchthon sage und schreibe 163 jahre alt wurde. (1497-1660) ?!
sie sehen, das gemeindevolk liest ihre beiträge aufmerksam ;-)
im vergleich zu ihnen,
mit historisch barfüssigem gruss
ChristophWagner, 29.09.05 @ 15:57
Virtus
Könnte es sein, lieber Minimalist, dass Sie mit den alten Römern ein ähnliches (in der Adoleszenz liegendes) Problem haben wie ich mit der Mathematik?
Das mit dem Timbern und Keukonen ist zwar ein liebes G´schichtl, man tut aber virtus, virtutis (tatsächlich, obwohl auch Manneskraft bedeutend, ein Femininum) wahrlich Unrecht, wenn man sie nur in die heroisch-kriegerische Macho-Ecke stellt. Da mir die Zeit für eine ausführliche Abhandlung über die Tugend fehlt, anbei der Eintrag aus Kirchners Lexikon der philosophischen Grundbegriffe (Quelle: www.textlog.de/2141.html - 32k):
Tugend (lat. virtus, gr. aretê), eigentlich Tauglichkeit, Tüchtigkeit, ist die sittliche Beschaffenheit des menschlichen Wollens und Handelns. Während das Ziel des sittlichen Handelns das sittliche Gut, die Verbindlichkeit hingegen danach zu streben die Pflicht ist, bezeichnet die Tugend die Kraft des Menschen, sich und sein Handeln den sittlichen Pflichten und Zielen gemäß zu gestalten.
Nach Sokrates (469-399), welcher meinte, die Tugend sei lehrbar und niemand tue freiwillig das Böse, gibt es im wesentlichen nur eine Tugend, die Weisheit (Intellektualismus). Ähnlich lehrte Platon (427-347), der im Anschluß an seine Seelenlehre vier Kardinaltugenden (s. d.) aufstellte, die Tugend sei die Tauglichkeit der Seele zu dem ihr zukommenden Werke. Aristoteles (384-322) betrachtete die aus der natürlichen Anlage durch wirkliches Handeln herausgebildete Fertigkeit zu vernunftmäßiger Tätigkeit des Menschen als Tugend; die Tugenden teilte er in ethische und dianoëtische. Die ethische Tugend definierte er als diejenige dauernde Willensrichtung, welche die uns entsprechende Mitte einhält, d. i. die Unterwerfung der Begierde unter die Vernunft. So ist Tapferkeit die Mitte zwischen Feigheit und Verwegenheit, Mäßigkeit die Mitte zwischen Genußsucht und Stumpfsinn, Freigebigkeit die Mitte zwischen Verschwendung und Kargheit. Die höchste der ethischen Tugenden ist die Gerechtigkeit, welche im weiteren Sinne jene alle umfaßt, im engeren auf das Angemessene in Hinsicht auf Gewinn und Nachteil geht. Letztere ist entweder distributiv, sofern sie Besitztümer und Ehren zu verteilen hat, oder kommutativ, sofern sie es mit Verträgen und mit dem Ausgleich zugefügten Unrechts zu tun hat. Die dianoëtische Tugend dagegen ist das richtige Verhalten der theoretischen Vernunft teils an sich, teils in bezug auf die niederen psychischen Funktionen; diese Tugenden sind: Vernunft, Wissenschaft, Kunst und praktische Einsicht. Nach den Stoikern ist die Tugend und das höchste Gut dasselbe; beides besteht im natur- und vernunftmäßigen Leben. Daher trägt auch die Tugend ihren Lohn in sich selbst. Da somit ihre Grundlage die Vernunft ist, scheint sie den Stoikern unverlierbar; auch gibt es nach ihrer Auffassung zwischen Tugend und Laster kein Mittleres. Doch ist die Tugend stets zugleich theoretisch und praktisch. Demgemäß stellte die Stoa die vier Kardinaltugenden auf: Einsicht, Tapferkeit, Gerechtigkeit und Besonnenheit, die sie wieder in Unterarten schied, z.B. die Tapferkeit in: Ausharren, Unverzagtheit, Seelengröße, Mut und Arbeitsliebe. (Diog. Laert. VII, § 81 ff.) Nach Epikuros (341-270) ist die Haupttugend die richtige Einsicht bei der Abwägung von Lust und Unlust, die sich an eine Handlung knüpfen kann. Die Tugend ist also der einzig mögliche, aber auch ganz sichere Weg zur Glückseligkeit. (Diog. Laert. X, § 138.) Plotinos (205-270), der die Tugend mit Platon als Verähnlichung mit Gott bezeichnet, unterscheidet bürgerliche, reinigende und vergöttlichende Tugenden. - Augustinus (353-430) definiert die Tugend als Gehorsam und Liebe gegen Gott, die dieser in uns ohne unser Zutun hervorbringt; sie entfalte sich zu den vier heidnischen Kardinaltugenden, zu denen aber beim Christen noch drei theologische: Glaube, Liebe und Hoffnung träten. Petr. Lombardus ( 1160) lehrte ebenso, nur bestimmt er die Tugend als die richtige Beschaffenheit des auf das Gute gerichteten Willens. Abälard (1079-1142), sein Zeitgenosse, nennt die Tugend den zur bleibenden Eigenschaft gefestigten guten Willen. Thomas von Aquino (1225-1274) kombiniert die Ideen des Aristoteles, Augustinus und Plotinos, indem er im ganzen zehn Tugenden aufstellt: a) intellektuelle oder dianoëtische Tugenden, nämlich Weisheit, Wissenschaft und Erkenntnis; b) moralische, nämlich die vier antiken Kardinaltugenden, die als rein moralische, politische, reinigende, erhebende und vorbildliche erscheinen; c) die drei theologischen. - Melanchthon (1497-1660), der Verfasser der ersten protestantischen Ethik, faßt die Tugend als die Neigung, der richtigen Vernunft zu gehorchen. Ähnliches lehrt Cartesius (1596 bis 1650) da, wo er einmal Ethisches berührt. Spinoza (1632-1677) kommt durch eine eigentümliche Ableitung auf einen der stoischen Lehre verwandten Standpunkt. Da nach ihm alles das gut ist, was uns nützt, so ist Tugend die Fähigkeit, das unserer Natur Entsprechende zu tun. Dies aber ist die Erkenntnis Gottes; diese lehrt mich nicht nur mit meiner eigenen Natur, sondern auch mit derjenigen anderer in Übereinstimmung zu sein. Ähnliche Lehren finden sich bei Leibniz (1646-1716): Da die Weisheit die Wissenschaft der Glückseligkeit ist, diese aber nur in dauernder Lust beruht, welche aus unserer oder fremder Vollkommenheit entspringt, so ist die Tugend eine gewisse Kraft des Geistes, welche uns zur Ausführung des als recht Erkannten treibt. Chr. Wolf (1679 bis 1754) zog diese Sätze dahin zusammen, daß er sagte, die Tugend sei die Fertigkeit, seinen Zustand immer vollkommener zu machen. Kant (1724-1804) definierte: »Tugend ist die moralische Stärke des Menschen in Befolgung seiner Pflicht, die niemals zur Gewohnheit werden, sondern immer ganz neu und ursprünglich aus der Denkungsart hervorgehen soll« (Anthrop. § 10 S. 35), und: »Tugend ist die Stärke der Maxime des Menschen in Befolgung seiner Pflicht« (Metaph. d. Sitten II, S. 28). Ähnlich faßt J. G. Fichte (1762-1814) die Tugend als den ein für allemal sittlichen Charakter. Hegel (1770 bis 1831) definiert sie als sittliche Virtuosität; sie ist Einsicht und Charakter. Herbart (1776-1841) sagt, Tugend bedeute den inneren Wert derjenigen Person, welche die sämtlichen Regeln des Handelns kenne und beobachte. Nach Schopenhauer (1788-1860), welcher die Tugend nicht für lehrbar ansieht, geht sie zwar von der Erkenntnis aus, aber nicht von der abstrakten, sondern der intuitiven, so daß sie gewissermaßen wie das Genie angeboren ist.
Formal läßt sich die Tugend definieren als die Kraft der sittlichen Gesinnung und Betätigung des Menschen. Inhaltlich empfängt sie im einzelnen ihre Bestimmung aus den Beziehungen des Menschen zu sich selbst, zu seinen Mitmenschen und zu Gott aus der Erfahrung heraus.
Hot-Volant, 29.09.05 @ 15:45
@Minimalist
... und die Keutonen werden einfach weggelassen. (?!)
Tippfehler haben auch ihr gutes. Sie machen auf die nichtbeachteten Seiten des Lebens aufmerksam.
Keutonen, lateinisch Keutonae, die Frauen des germanischen Volksstamms der Teutonen, der ursprünglich an der Westküste Jütlands und an der Elbmündung ansässig war. Sie wurden zwar selten erwähnt, doch finden sich Hinweise bei Lucanus, "bellum civile 1,255". Dort wird der sprichwörtliche furor teutonicus (teutonische Kampfeswut) erwähnt, über dessen Ursachen lange Zeit Unklarheit herrschte. Erst 1701 wurde in einem lange unter Verschluß gehaltenen Dokument des Paters Brosius (zu Augsburg) darüber spekuliert, dass es die Frauen der Teutonen waren, welche sich bei allfälligen Niederlagen ihrer Männer (viele gab es ja nicht) diesen versagten. Sahen sich die Teutonen nun in die Enge getrieben, rasteten sie förmlich aus, weil sie nicht nur um ihr Vergnügen sondern auch um den Stammesbestand zittern mussten. Pater Brosius war damit einer der ersten, welche den Zusammenhang zwischen sportlicher, kämpferischer Leistung und Sexualität schriftlich festhielt. Im zwanzigsten Jhd. folgte Willhelm Reich manchen Gedanken in seiner "Funktion des Orgasmus". Heutzutage hat Menschenhandel und Sextourismus die mögliche Inzentivkraft stark beschnitten. Lediglich der eine oder andere Fussballsportler oder Autorennfahrer meint, hier thematisieren zu müssen. Doch weiter als auf den Titelblättern der Boulevardzeitschriften wird die Frage nicht mehr behandelt.
apicius, 29.09.05 @ 15:41
virtus - virtutis -- honor - honoris
Ursprünglich sollte nur ein Tempel entstehen, die Auguren verhinderten das, denn nach deren Ansicht konnten nicht zwei Götter einen Tempel teilen. Tugend und Ehre sind leider moralisierte Begriffe. In allen Lebensbereichen leider...
Jedenfalls hat jener antike Baumeister zuerst einen Tempel für die "Ehre" gebaut. Den der Tugend baute er gleich daneben. Sie waren aber so gabaut dass die Besucher zuerst in den Tempel der Tugend gehen mußten um in den Tempel der Ehre zu kommen.
Was im Namen von Männerehre und Tugend angerichtet wurde wissen wir zwar, liegt aber sehr daran was die "Ausleger" dieser Begriffe damit anfangen..
Ich bleibe trotzdem dabei, daß Männlichkeit und Weiblichkeit ineinander fließend in beiden Geschlechtern präsent sind und es auch keiner Textänderung bedarf. Außer man schreibt das Liedchen neu.
Was einem armen Barden sehr gefallen würde.
Minimalist, 29.09.05 @ 15:01
Kimbern
ich lerns nicht. Sorry.
Minimalist, 29.09.05 @ 14:58
virtus und honos
Die Personifikation DER "Tapferkeit" (virtus) ist eng mit DEM Gott der "Ehre" verknüpft.
Die Römer haben nach einiger Diskussion 2 Tempel gebaut.
Finanziert wurden diese durch die Eroberung von Syrakus und Kriege gegen Timbern und Teutonen.
Noch heute werden "im Namen" von virtus und/oder honos Familien ausgerottet und Frauen umgebracht (weil sie z.B. einer Zwangsheirat nicht zustimmten).
Nicht bei uns. Natürlich nicht bei uns.
Lieber andreasbigler, die Emanzipation der Frauen muss erst beginnen. Ein paar pseudo-feministische Ausrutscher sollten uns dabei nicht so aufregen? Ausser wir fürchten den männlichen Weltuntergang.
andreasbigler, 29.09.05 @ 11:39
Jetzt versuch ich mal was "Gescheites" zu sagen .....
... hoffentlich geligt's mir auch.
Diese ganze Diskussion wegen des Umtextens der Bundeshymne brachte mich nicht auf die Palme weil ich frauenfeindlich wäre, nein von unseren Volksvertretern (die heißen so weil sie uns treten müssen?) scheint niemand zu bedenken, dass der Text zu einer Zeit entstand, zu der diese Gestaltung vollkommen in Ordnung war und die Situation samt Wirtschaftslage zeitgemäß dargestellt wurde.
Da wäre der Vorschlag, eine völlig neue Bundeshymne zu texten und zu komponieren, noch intelligenter gewesen, da sich in der Zwischenzeit ein wenig mehr getan hat, als "nur" die Emanzipation der Frauen.
Wir müssten dann auch beantragen, dass die Mona Lisa ein wenig "entfettet" wird, denn weibliche Speckrunserl sind ja auch nicht mehr das Schönheitsideal unserer Zeit und die männlichen Helden der Nibelungen müssten mit Glatze und Anabolikamuskeln dargestellt werden.
Da stellt sich mir die Frage: Bin ich deppert, dass ich mir darüber auch noch den Kopf zerbrech? Nein, nur ein Trottel und das ist weniger schlimm, als der falschen Überzeugung zu unterliegen, etwas Gescheites zu fabrizieren, denn dann ist man wirklich deppert. Traurig daran ist nur, dass so viele Depperte eine wichtige Funktion ausüben .........
apicius, 29.09.05 @ 00:00
@Hot - volant..
Danke. Es gibt Sachen da macht Nachdenken Sinn. Zu vielen Anlässen >lohnt< es sich jedoch nicht weil von dem der ein Postulat aufstellt "Nachdenken" nicht eingefordert wird. Ich verstehe unter >lohnt< einen Genuß, der mehr ist als sich selbst genießen....
Hot-Volant, 28.09.05 @ 22:20
@apicius
Sehr geehrter Herr apicius: die meisten Ihrer Beiträge erwecken nicht unbedingt meine Begeisterung. Dafür der letzte, welcher sogar "virtus" ins Spiel bringt, umso mehr.
Ich schreibe das sehr gerne, weil ich Sie für viel gescheiter halte, als es manche der Polemiken vermuten lassen.
apicius, 28.09.05 @ 22:12
Ich habe nichts gegen das "Blödeln"
Es entspannt den Alltag, der auch für Speisinger alles andere als leicht ist.
Unsere Bundeshymne einem neuen Verständnis zuzuführen und dann den Text zu ändern entlarvt die Einfaltspinsel auf höchster Ebene.
In Hymnen wird oft alle "Härte" die erforderlich ist um siegreich, hoffnungsvoll und fröhlich zu leben der "Mannheit" zugeordnet. Unter dem Wort -virtus - definiert der Hymnendichter alle jene tugendhaften Kräfte, die in den Frauen Mutterliebe und Gattinnengeschick erweckt. Es ist aber definitiv eine Kraft die in beiden Geschlechtern ist.
--Heimat bist Du großer Söhne --- müßte bei unverändertem Text neu erklärt werden.
Was gibt es Schöneres als diese Dinge der "Strenge" dann in Liedern den Männern zuzuornden, wobei nicht jeder Mann unter dem Kürzel - virtus - einzuordnen ist. Frauen stellen auch ihren Mann! Aber sie erzählen es nicht überall herum.
Viele Grüße
ChristophWagner, 28.09.05 @ 19:45
Klar gibt es Vollrosen
Die sind aber so teuer, dass sie aus Sicherheitsgründen nur in Vollkoffern geliefert werden können.
Minimalist, 28.09.05 @ 19:06
Hämmer auf die Rose?
Nachdem die Wulfe und Koche Frau Merkel auf dem Glatteis von Mehrwertsteuer und Kirchhof ausrurschen liessen und Schröder seinen Hammer auf sie nieder donnerte, kann ich mich über die "Töchter" in der BH nicht mehr so richtig angebracht ärgern.
Meine Kampagne: Mehr Rosen und Saiblingsmuse in die Hymnen.
Gibt es auch Vollrosen?
Hot-Volant, 28.09.05 @ 18:01
@AB Sorry für das ie, sollte Andreas Bigler heißen.
Ein kleines Manko bei der Kommentarverfassung. Man kann den Rest von Speising nicht lesen:(
Hot-Volant, 28.09.05 @ 17:48
@AB
Nach Betrachtung der heutigen Parlamentsdebatte kann ich den Hammerwerken von Herrn Biegler nur zustimmen. Da hat man allerdings auch ein Paar Vollkoffer daruntergejubelt
Das bringt mich allerdings weitab vom Thema. Der usrpüngliche Austrokoffer heißt nunmehr ja Landvermessung. Als ich die Gegenstimmen in den Interviews gehört habe, war ich auch etwas empört, was man da alles an Repräsentativem ausgelassen hat. Dann lese ich in der Zeitung allerdings, wie sich einige "noch lebende" Autoren gewehrt haben, mitveröffentlicht zu werden.
Da komme ich schon zurück zum Thema. Wir können nicht einmal das Thema Literatur unpolitisch abhandeln, was man wahrscheinlich auch gar nicht sollte. Nur was können wir dann gut - bei den laufenden Hammerwerken? Essen. Genau! Und einiges schmeckt uns auch dann gut, wenn es nicht in Dreihaubenlokalen verfertigt wird, sondern beim Wirt'n ums Eck.
Österreich soll heiraten, hat es früher geheißen.
Jetzt lassen wir es uns einfach schmecken!
Minimalist, 28.09.05 @ 16:25
Griesskochköchin. Dieses Beispiel hat alles.
Koch kocht Koch
Köchin kocht Koch
Koch kocht Köchin
Köchin kocht Köchin
Ich esse in Zukunft nur mehr Polenta-Sterz.
ChristophWagner, 28.09.05 @ 15:27
Lieber Herr Bigler,
gratuliere zu Ihrem Kulturoptimismus. Auch ich bin froh, wenigstens von Vollhämmern und nicht von Vollkoffern regiert zu werden.
andreasbigler, 28.09.05 @ 15:05
@ „Land der Hämmer" -cw-
In Österreich haben wir keine Hammerwerke mehr, seit wann?
Wir haben einen Haufen Vollhämmer in unserem Land und deren Werke laufen, sie vermehren sich, sonst hätten wir ja wohl keine Politiker mehr, oder?
pastinake, 28.09.05 @ 14:05
Alibi-Feminismus
ist ein ganz fieser und beliebter Politik-Tranquillizer, auf den leider viele Frauen auch reinfallen - wir sind ja auch nicht gscheiter als die Männer.
Mein Vorschlag: Bundeshyme so lassen, wie sie ist, dafür aber gleicher Lohn für gleiche Arbeit.
apicius, 28.09.05 @ 13:47
CW - Land der Hämmer...
..gemeint ist der Hammer in der Hose.
Haben eigentlich Frauen auch einen Hammer weil das nicht berücksichtigt wird. Bei manchen Politikerinnen glaub ichs ja gleich noch.
Salzburger "Buama - Zipfei" ein bäuerliches Gebäck aus Kartoffelteig meiner Ansicht nach aber doch wieder sehr Frauenbetont.
Antoinette, 28.09.05 @ 12:46
unsere kinderinnen und kinder
werden es uns danken ;-)
Minimalist, 28.09.05 @ 11:22
@cw
Ich befürchte, dort treffe ich keine gleichgesinnten Atheistinnen.
profiler, 28.09.05 @ 11:17
falscher film...
diese entbehrliche, absurde bundeshymnendiskussion fügt sich perfekt in das bild ein, das ein ausserirdischer von unserem land haben muss. ö3 meisstgehörtes radioprogramm, kronen zeitung meisstgelesene tageszeitung, villacher fasching meisstgesehene fernsehsendung.....
mit der gewissheit, dass es anderswo wahrscheinlich auch nicht besser sein wird, verschiebe ich meine angedachte emigration auf einen späteren zeitpunkt, der bedauerlicherweise aus bequemlichkeitsgründen nicht eintreten wird.
mit patriotischem gruss
ChristophWagner, 28.09.05 @ 11:02
Trost
Mein Vorschlag: Gehen Sie in die Stephanienkathedrale und beten Sie !!!
Minimalist, 28.09.05 @ 10:55
Sprache ist Werkzeug des Denkens? Oder umgekehrt?
3 meiner Lieblingsthemen in einem Thread:
1. gesprochene Rollenbilder.
In einem meiner Lieblingswirtshäuser (Stegfellner in Wartberg/Aist) gibt es süsse "Schlosserbuben" und "Wäschermädel". Das ist gelebte Verankerung gesellschaftlicher Rollenbilder?!
Wenn sich eine Frau, über die Marginalität der Hymnenkorrektur, ärgert, stimme ich ihr zu.
Aber als Mann, steht mir eine Primär-Kritik kaum zu.
(ich kann nicht zuerst Wunden reissen und dann die Lächerlichkeit des zu kleinen Wund-Pflasters kritisieren)
2. gedachte Sprache.
Sie lebt sich ab und müsste von Zeit zu Zeit radikal verändert werden.
"Als mir der Stephansdom schon von weitem ins Auge stach" AUUUU!
3. gelebte Demokratie.
In der repräsentativen Demokratie gehen manche davon aus, dass eine grössere Anzahl intellektuell mittleprächtig ausgestatteter Volksvertreter, MITEINANDER Besseres zustande bringen, als ein einzelnes Genie (der perfekte Diktator).
Ich glaube fest daran, dass das wahr ist. Das heisst aber, lieber Herr Bürgermeister, dass ich im Detail oft nicht so genau hinschaun, hinhorchen darf.
ChristophWagner, 28.09.05 @ 10:20
Hammer
Die von profiler angesprochene Nationalratssitzung ist, wie man sich derzeit live auf FS 2 überzeugen kann, wirklich ein Hammer. So gesehen kann der BH-Txt „Land der Hämmer", obwohl es keine Hammerwerke mehr gibt, bleiben. Mein ursprünglicher Vorschlag, daraus ein „Land der Koffer" zu machen, kann hingegen entfallen.
Hot-Volant, 28.09.05 @ 10:18
neue Hymne
"I bin der Ötzi aus Tirol" wär doch auch eine Möglichkeit.
Oder eine Neutextung und Komposition des österreichischen Lebenslaufes: Ich wurde als Mozartkugel geboren, bin als Sängerknabe aufgewachsen und bin jetzt ausgewachsener Lippizaner. Oder: ich bin als Creme-Schnitte geboren,... ach was, ich werde schon wieder ausfällig.
alma, 28.09.05 @ 09:17
Die Schuld der Mütter ...
... ist ausreichend besprochenes Thema ebenso wie die gesellschaftliche Determiniertheit der Mütter selbst. Und auch die gute Paula ist mit ihrem Text Tochter ihrer Zeit; die zeitüberschreitenden Ausnahmeerscheinungen in künstlerischer Hinsicht würden wohl kaum als Textlieferanten für etwas so Bodenverbundenes wie eine Hymne, des ganzen Landes zudem, Gehör gefunden haben.
Sprachen bilden Lebensbedingungen ab, Sprachen verändern sich; die neuerdings aber so (politisch bzw. erzwungen rechtschreiblich) korrekten Änderungen sind Merkwürdigkeiten, die Gewachsenes gewaltsam beschneiden.
Zum Glück wuchert daneben reichlich Unkraut!
Aber zurück zum Kulinarischen: die Zubereitung eines Hühernbusens zeugt entweder von weiblichem Selbstbewusstsein oder männlicher Hingabe; aber darf ein Scheiterhaufen aber in einem Land ohne Todesstrafe ruhigen Gewissens verzehrt werden??
apicius, 28.09.05 @ 09:13
Die Bundeshymne sollte..
... alle 10 bis 20 Jahre der Zeit angepasst werden. Denn wenn ein Staat völlig pleite ist kling manche Hymne schon etwas "selbstverarschend".
Ein guter Sänger sollte von Zeit zu Zeit beaufragt werden ein entsprechendes Lied zu schreiben. Fendrichs Lied : "I am from Austria" würde dem "Restfaschisten" in uns genügen.
Hot-Volant, 28.09.05 @ 08:38
meine Beiträgin
Das mit dem Bundeshymen kann als schlagender Beweis angesehen werden, dass Politikerinnen ihren männlichen Kollegen aber schon absolut nichts an Ignorantentum und Verblödetsein nachstehen. (Man beachte meine sorgfältige Wortwohl der sächslichen Begriffe.) Der unnotwendige Vorstoss "einer kleinen, schlichten Änderung" beweist entweder Mangel an Konsequenz oder schlichtes politisches Versagen, denn von einer Politikerin hätte ich mir erwartet, dass sie auch den Text der dritten Strophe kennt in der von den Bruderchören die Rede ist. Es fehlt daher die Änderung: "Lasse in gemischten Chören, Vaterland, dir Treue schwören.
Allerdings ist es auch gut so: die Töchter bewirken noch lange nicht so viel wie die Brüder.
Ich entschuldige mich bei allen lesenden Damen für den herauszulesenden Chauvenismus. Doch Dummheit kann nur durch noch größere Dummheit überbrüllt werden und läßt keine sachlichen Argumente zu.
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Für mich ist ein Eingriff in eine Dichtung deswegen nicht statthaft, weil eine Dichtung etwas "Verdichtetes" ist. Ich kann nicht ein Wort durch ein Synonym oder eine Kombination ersetzen, weil dann der ursprüngliche Anspruch, so wort-sexistisch man ihn auslegen möchte, verloren geht. Wie man am Text erkennen kann, ist alles männlich unterlegt: der Berg, der Strom, der Acker, der Dom, der Hammer, das V a t e rland. Selbst Schönheit, die man vielleicht weiblich sehen kann, wird z u m Schönen. Da macht eine oder mehrere Töchter das Kraut nicht fett.
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Unangenehmerweise ist der Text von einer Dichterin verfasst, man kann also nicht unterstellen, dass hier eine sublime Beeinflussung stattfinden soll. Eher, dass schon eine stattgefunden hat. Dass es die Mütter sind, die ihre Kinder ungleichberechtigt erziehen. Und von hier an läßt sich dann eine wunderbare Emanzipationsdebatte anschließen...
profiler, 28.09.05 @ 08:32
profilerinnen
wahrscheinlich wird in der heutigen ersten parlamentssitzung nach der sommerpause nicht nur die debatte über ein arbeitsmarktpaket geführt, sondern auch über die notwendigkeit der schaffung von jeweiligen geschlechtlichen gegenstücken bzw. begriffen für bestimmte dinge beschlossen.
wie zum beispiel:
kochtöpfinnen, bratpfänninnen, autoreifinnen, der schönwetterwolker, sonnenbrändinnen und vieles mehr.
ich freu mich schon darauf, denn es werden sich die schönsten sprachlichen ausdrucksmöglichkeiten ergeben, von denen wir bis jetzt nicht einmal geträumt haben ;-)
mit freundlichen grüssinnen
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