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SPEISING Open

30.12.10 @ 13:15

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2010 wurde viel gejammert. Berühmte Köche kochen nun auf kleineren Flammen, bestehende Hotels wollten sich keine Luxusküchen mehr leisten und auf die neuen Hotels heißt es noch größtenteils "Warten". Die Krise ist noch nicht vorbei, auch wenn die Betriebe dafür bereits Personalvorkehrungen treffen. Der Transfermarkt scheint noch nicht ganz abgeschlossen.
Aber wie sieht Euer persönliches, kulinarisches 2010 aus? Was waren die High- und was die Lowlights des Jahres?

22 Kommentare | Kommentar abgeben

TomCool, 06.01.11 @ 10:59

@Patzig & Feles
"das FELES, genau dort wieder aufgesperrt hat, wo ich in Zukunft wohnen werde. "

ich hab das so in Erinnerung, dass das Feles shcon offen hatte, und du DESHALB dort hinziehen wirst.

laurent, 03.01.11 @ 18:51

High- und Lowlights des Jahres?


Highlights des Jahres

Zum Nussgart´l (Wien) Ausgezeichnete Küche, (zu) große Portionen um mehrere Gänge zu genießen, toll engagierter Service mit Schmäh und Überblick; äußerst erfreulich und empfehlenswert!

Taverne am Sachsengang (Groß Enzersdorf) Sachsengang ist kein Lokal wo man nur einfach schnell was essen geht, da braucht’s einen besonderen Anlass um Besonderes zu erleben

Pils, Roteau bei Traisen: Nicht nur auf Grund der optischen Veränderung, sondern besonders wegen des sehr engagiert agierendem Service, einer wunderbaren Küche eine äußerst empfehlenswerte Adresse. 2 von 4 Balken: - Bestens passend

Lowlights des Jahres

Himmelreich Mariazell: Dschungeltiers..in der kulinarischen Einöde Mariazells ist das Himmelreich durchaus einen Speising Punkt wert ….absolut nicht nachvollziehbar

Marktachterl, Wien: Die Hype, die es da gab- schwer nachzuvollziehen

Kopp, Wien: Als Empfehlung ( 1 Punkt)würde ich es nicht werten

epicuria, 02.01.11 @ 16:00

corr. die zweite
vorher durchlesen und dann posten wär' nicht schlecht.
der sohn hat natürlich nicht nur einmal platten aufgelegt. sondern - es war einmal. nicht einmal der legt dort mehr auf, weil schon zu alt.

epicuria, 02.01.11 @ 15:58

ich verbessere
die 30 euro auf 39. noch immer ein schnäppchen.

epicuria, 02.01.11 @ 15:57

weil meine tochter ein jahr in paris gelebt hat
sind meine gastronomischen erfahrungen sowohl positiv als auch negativ davon geprägt, dass ich den vorteil einer "eigenen" wohnung dort redlich genutzt habe.

positiv: das geburtstagsessen im "la grande cascade" im bois de boulogne (das pré catelan hatte urlaub, hätte das doppelte gekostet und hätte kaum besser sein können) - großartiges belle epoque ambiente, klassische, aber doch kreative küche, weinauswahl durchaus leistbar - wunderbar.
auch sehr angenehm überrascht von den abendmenus im bistrot de la muette: öfter dort gegessen, immer sehr gut, drei gänge mit kir royal, 1/2 flasche wein pro person und espresso wohlfeilst um 30 euro.

negativ: viele andere namenlose lokale, wo man für zwei salate mit zu viel gésiers (wäähhh - ich hatte vergessen, dass das hühnermägen sind) und eine flasche wein oder zwei crêpes und eine flasche cidre fast genauso viel zahlt wie für das gute menu im bistrot.

touristenschicksal, wenn man sich müde und hungrig irgendwo hinsetzt, weil die füße nimmer weiter wollen.

hier in wien ist sicher die neue katze das highlight punkto preis/leistung.

negativ: ich alte kuh muss also wirklich ins badeschiff gehen, wo mein sohn platten einmal aufgelegt hat, um auch nur minimal in den genuss der petz'schen küche zu kommen. das darf's doch nicht sein. *murr

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